Am Samstag (14.05.2016) fand bereits zum vierten Mal das schon fest zum Standort-Ausbildungsprogramm gehörende Atemschutzseminar der Feuerwehr Grebenstein statt.


Ziel dieser eintägigen jährlichen Ausbildungseinheit ist das Auffrischen der erlernten Umgangs- und Vorgehensweisen eines Atemschutzgeräteträgers im Innenangriff. In diesem Jahr wurde ein Schwerpunkt auf die Ausrüstung und das Vorgehen des sogenannten Rettungstrupps, der zur Hilfe eventuell verunfallter Atemschutzgeräteträger bereitgestellt wird, gelegt.

An diesem Tag zwischen 09:00 und 16:30 Uhr kann die Ausbildung sehr kompakt und umfangreich absolviert werden, was an einem Übungsabend ab 20:00 Uhr nicht möglich ist.
Unter anderem wird in einem theoretischen Teil die Wiederholung der Inhalte von FwDV 7 (Feuerwehrdienstvorschrift Atemschutz) und des Atemschutzkonzeptes der Stadt Grebenstein mit anschließender Gerätekunde im praktischen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Atemschutzgeräten, Zubehör und der persönlichen Schutzausrüstung geschult.

Weiterhin wird eine Gewöhnungsübung bzgl. der Handhabung der Schutzausrüstung und Absuchtechniken für verrauchte Räume verschiedener Größen geübt.

Zum Abschluss wurde das Erlernte bei einer Einsatzübung in den Umkleidebereichen der Kulturhalle getestet und die Ausbilder, Atemschutzgerätewart Frank Böger und die Wehrführung mit Dirk Lindemann und Boris Hartmann, konnten ein sehr zufriedenes Fazit ziehen.