Im Rahmen des regulären Übungsdienstes am „Feuerwehr-Dienst-tag“ am 03. September führte die Freiwillige Feuerwehr Grebenstein eine Einsatzübung durch. Für diese wurde wie im „Echtfall“ über Funkmeldeempfänger und Sirene alarmiert.

Was sollte passiert sein? Während eine Reinigungskraft den Stadtverordnetensitzungssaal im 1. Obergeschoss der Zehntscheune reinigte und parallel zwei Handwerker zu gegen waren entstand ein Brand im Treppenhaus des Gebäudes. Die Reinigungskraft alarmierte aus dem 1. OG heraus die Feuerwehr, ein Handwerker verlor im gleichen Raum das Bewusstsein – der Weg für eine selbstständige Rettung war durch den Brand versperrt. Der Aufenthaltsort des zweiten Handwerkers war unklar.

Die Aufgabe der Feuerwehr bestand in der Erkundung der Lage, Menschenrettung. Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie Löschen des Brandes.

Die Feuerwehr Grebenstein, die mit dem Löschzug und 26 Einsatzkräften anrückte, konnte die Lage schnell erfassen und die Menschenrettung einleiten. Die Übung selber dauerte ca. 30 Minuten – anschließend wurde alles aufgeräumt und eine ausführliche Nachbesprechung mit allen Beteiligten durchgeführt.

Als Fazit konnte Wehrführer Dirk Lindemann festhalten, dass die Wehr einer solchen Aufgabe absolut gewachsen ist – die ständige Übung und Wiederholung als Vorbereitung auf reale Lagen aber zwingend notwendig ist.

Ausgearbeitet wurde die Lage vom Wehrmitglied Marcus Schmidt.


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